E-Autos laden

Was Sie über Ladepunkte und -technik wissen sollten

Ladelösungen für Unternehmen

Stecker, Kabel, Ladezeiten: So funktioniert die Ladetechnik

Wer sich zum ersten Mal über Elektroautos für den Fuhrpark Gedanken macht, sieht sich zunächst mit einigen technischen Fragen konfrontiert: Was ist ein Typ-2-Stecker? Wie lässt sich die Ladezeit von Elektroautos im Fuhrpark berechnen? Welche Arten von Ladekabeln gibt es? In diesem Ratgeber stellen wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten zum Laden von E-Autos vor. Zunächst geben die folgenden Abschnitte wichtige Informationen zur Ladetechnik von verschiedenen Elektroautos und Stromtankstellen.

Welche Rolle spielen die Steckertypen beim Laden von E-Autos?

Ein wesentlicher Aspekt bei der Fuhrpark-Umstellung auf E-Mobilität sind die verschiedenen Stecker-Arten, die die Hersteller in ihren Modellen verbauen. Im Wesentlichen sind in Deutschland aktuell fünf Stecker verbreitet, die sich vor allem in der Ladeleistung unterscheiden (Stand November 2020). Außerdem bevorzugen die Autohersteller in Europa, Nordamerika und Asien verschiedene Steckertypen, sodass die Automarke häufig den verbauten Stecker bestimmt.

Technisch unterscheiden sich die Stecker vor allem in der Zahl der Stränge im Ladekabel: Ist ein Stecker zum Beispiel dreiphasig, bedeutet das, dass er die Leistung des Stromanschlusses vollständig nutzt. An der heimischen Wallbox beziehen dreiphasige Steckertypen bis zu 22 Kilowatt. Einphasige Stecker nutzen dementsprechend nur ein Drittel der maximal möglichen Leistung, was etwa sieben Kilowatt entspricht.

  • Typ-2-Stecker
    Der Typ 2 gilt als Standardstecker in Deutschland und der Europäischen Union. Mit ihm können Elektroautos an nahezu allen Ladesäulen im öffentlichen Raum problemlos aufladen. An der Ladesäule lädt dieser dreiphasige Steckertyp mit 43 Kilowatt. Wenn Ihre Mitarbeiter ihre E-Dienstwagen auch privat nutzen dürfen, sind private Ladevorgänge mit bis zu 22 Kilowatt an einer Wallbox möglich. Welche Ladeleistung ein Elektrofahrzeug beziehen kann, hängt allerdings auch von der verbauten Ladetechnik im Auto ab.
  • Typ-1-Stecker
    Der Steckertyp 1 ist besonders im asiatischen Raum verbreitet und deshalb in vielen Modellen asiatischer Hersteller verbaut. Für den europäischen Markt liegen in der Regel Ladekabel mit zwei Anschlüssen bei, damit auch Ladevorgänge an den hiesigen Standard-Ladesäulen möglich sind. Die maximale Ladeleistung des Typs 1 beträgt etwa 7 Kilowatt.
  • CCS-Stecker (Combined Charging System, auch „Combostecker“)
    Der Combostecker ist eine Erweiterung zum Typ-2-Stecker, die über zwei zusätzliche Leistungskontakte verfügt. In der Theorie ermöglicht er damit Ladevorgänge mit bis zu 170 Kilowatt an Schnellladestationen. Allerdings beträgt die tatsächliche Ladeleistung an europäischen Schnellladestationen derzeit in der Regel 50 Kilowatt. Mit einem CCS-Stecker ist das Laden von E-Autos via Gleichstrom und Wechselstrom möglich.
  • CHAdeMo-Stecker (Charge de Move)
    Der CHAdeMo-Stecker ist das japanische Äquivalent zum CCS-Stecker. Auch er bringt es an der Schnellladesäule auf 50 Kilowatt Leistung, theoretisch sind mit ihm aber bis zu 100 Kilowatt möglich. Mitsubishi, Nissan und Kia gehören zu den gängigsten japanischen Marken in Deutschland, die diesen Steckertyp verwenden.
  • Tesla Supercharger
    Der Tesla Supercharger basiert ebenfalls auf dem Steckertyp 2, dessen Leistung er auf potenzielle 135 Kilowatt anhebt. Allerdings bleibt der schnellladende Supercharger wohl auch weiterhin Tesla-Kunden vorbehalten.

Worin unterscheiden sich Mode-2- und Mode-3-Kabel beim Laden von E-Autos?

Die Ladekabel für Elektroautos eignen sich für verschiedene Ladepunkte: Die Mode-2-Ladekabel eignen sich vor allem für den Ladevorgang an haushaltsüblichen Steckdosen. Sie werden meist ab Werk mitgeliefert und sollen ein erstes Laden des E-Autos ermöglichen. Beim Mode-2-Kabel ist eine In-Cable Control Box
(auch „In-Kabel-Kontrollbox“, kurz ICCB) zwischen Elektroauto und Stromanschluss geschaltet, die den Ladevorgang überwacht und mit der Fahrzeugelektronik kommuniziert. Als ein zusätzlicher Sicherheitsmechanismus sind ICCBs beim Laden an der Steckdose notwendig, da gewöhnliche Schuko-Steckdosen nicht auf das zeitintensive Laden von E-Autos ausgelegt sind.

Beim Laden an üblichen Stromtankstellen und Schnellladesäulen kommen hingegen Mode-3-Ladekabel zum Einsatz.
Diese verkürzen die notwendige Verweildauer am Ladenetz deutlich. Je nach Steckertyp des Fahrzeugs muss das Mode-3-Kabel von einem Anschluss auf den anderen wechseln: von Typ 2 auf Typ 2 oder von Typ 2 auf Typ 1.

Wie lange dauert das Laden von E-Autos?

Wie lange ein E-Auto zum Laden benötigt, hängt zum einen von der Batteriekapazität ab, zum anderen spielen die verfügbare Ladeleistung am Ladepunkt und die Fahrzeugtechnik eine Rolle. Ist die Ladeleistung des Fahrzeugs zu niedrig, kann es die angebotene Leistung an der Ladesäule nicht optimal nutzen – die Ladezeit nimmt zu. Je mehr Kilowattstunden die Batterie zu speichern in der Lage ist, desto länger dauert zudem das Laden.

Außerdem relevant: der Ladestand der Batterie zum Zeitpunkt des Ladevorgangs. Vor allem die letzten 20 Prozent des Akkus nehmen mehr Zeit in Anspruch. Das liegt daran, dass die Stromspannung zu Beginn des Ladevorgangs ansteigt, während die Stromstärke konstant bleibt. Ab einem Akkustand von etwa 80 Prozent nimmt die Spannung nicht weiter zu – zeitgleich nimmt die Stromstärke ab. Das ist auch der Grund, warum einige öffentliche Ladesäulen den Akku nur bis zu einem Stand von 80 Prozent auffüllen: Die Ladepunkte sollen möglichst auf optimaler Leistung laufen, um zeitnah für wartende Kunden frei zu werden. Aber wie genau können Mitarbeiter im Außeneinsatz die benötigte Ladezeit einschätzen?

Glücklicherweise ist die Berechnung der Ladezeit (in Stunden) recht simpel: Dafür teilen Sie die Batteriekapazität (in Kilowattstunden) durch die Ladeleistung (in Kilowatt) Ihres Elektroautos. Nehmen wir als Beispiel den Tesla Model 3 Long Range: An den Supercharger-Ladepunkten von Tesla sind 135 Kilowatt Leistung möglich, die nutzbare Energiekapazität des Fahrzeug-Akkus beträgt 78,3 Kilowattstunden. Daraus ergibt sich eine Ladezeit von 0,58 Stunden – also rund 35 Minuten. Bei der Kalkulation gilt es allerdings zu bedenken, dass weitere Faktoren die Ladezeit beeinflussen können – zum Beispiel die Außentemperatur, Alter und Zustand der Batterie sowie der bereits erwähnte Ladestand zu Beginn des Ladevorgangs.

Bei der Kalkulation gilt es allerdings zu bedenken, dass weitere Faktoren die Ladezeit beeinflussen können – zum Beispiel die Außentemperatur, Alter und Zustand der Batterie sowie der bereits erwähnte Ladestand zu Beginn des Ladevorgangs.

 

Ladezeit [h] = Batteriekapazität [kWh] / Ladeleistung [kW]

0,58 h = 78,3 kWh / 135 kW

Ladesäulen am Standort

Eine genau geplante, betriebsinterne Ladeinfrastruktur ist für Elektro-Fuhrparks ein Muss – denn nur so kann das Fuhrparkmanagement ausreichend viele Ladevorgänge zur richtigen Zeit einplanen. Den Dreh- und Angelpunkt bilden hierbei meist die Ladepunkte auf oder an dem Betriebsgelände. Übliche Ladesäulen arbeiten mit Wechselstrom (AC) und erbringen eine Leistung von 11 bis 22 Kilowatt. Ihre Anschaffungskosten liegen bei 2.000 bis 5.000 Euro, hinzu kommen Ausgaben für die Installation und anschließende Wartung. Eine eigene Schnellladesäule auf dem Firmengelände beschleunigt das Laden von E-Autos immens, ist allerdings um einiges kostenintensiver als die „normale“ Ladesäule: Hier müssen Unternehmen mit 30.000 bis 40.000 Euro Anschaffungskosten zuzüglich Installation und Wartung rechnen. Dafür erbringen die mit Gleichstrom (DC) arbeitenden Schnellladesäulen heute in der Regel eine Ladeleistung von 50 Kilowatt.

Vorteile

  • Steuervorteile und staatliche Boni.
  • Volle Kontrolle über verfügbare Ladepunkte und Ladezeiten.
  • Emissionsfreies Fahren mit Öko-Stromtarifen oder eigenen Fotovoltaik-Anlagen möglich.
  • Imagegewinn, vor allem wenn Lademöglichkeiten am eigenen Standort der Öffentlichkeit zugänglich sind.
  • Große und mittelgroße Fuhrparks können von der Betreuung durch professionelle Dienstleister profitieren.

Nachteile

  • Anschaffungs-, Installations- und Wartungskosten rund um die Ladeinfrastruktur.
  • Genaues Timing von Ladedauer und Besetzung der Ladesäulen erforderlich, um Verzögerungen zu vermeiden.

Wallbox: E-Auto zu Hause laden

Eine Wallbox ist eine Wandladestation, die sich in der Regel unkompliziert auf dem Betriebsgelände oder im privaten Haushalt installieren lässt. Hiervon profitieren insbesondere Unternehmen, deren Mitarbeiter elektrische Dienstwagen auch privat nutzen. Diese können Firmenwagen einfach über Nacht zu Hause aufladen. So entlastet eine Wallbox das betriebliche Ladenetz und schafft Kapazität für mehr beziehungsweise längere Ladevorgänge auf dem Firmengelände. Welche Ladeleistung eine Wallbox bietet, hängt allerdings vom verfügbaren Stromanschluss vor Ort ab. Der ADAC empfiehlt 11-Kilowatt-Modelle
mit denen einphasiges (3,7 kW), zweiphasiges (7,4 kW) und dreiphasiges Laden (bis 11 kW) möglich sind.

Vorteile

  • Ermöglicht Ladevorgang über Nacht.
  • Entlastung der betrieblichen Ladeinfrastruktur.
  • Hoher Ladekomfort dank fest installierten Kabels.
  • Mitarbeiter-Bindung: Wallbox als attraktiver Benefit.
  • Bis zu zehnmal schnelleres E-Auto-Laden als an der Haushaltssteckdose.
  • Höhere Belastbarkeit und Sicherheit gegenüber der Haushaltssteckdose.
  • Günstige KfW-Kredite für Unternehmen zur Finanzierung von Wallboxes.
  • Relativ niedrige Anschaffungskosten (ab 500 bis deutlich über 1.000 Euro).
  • Positive Image-Effekte bei Freunden, Familie und Bekannten der Beschäftigten.
  • Niedrigere Montagekosten als bei Ladesäulen (zwischen 100 und 2.000 Euro, je nach Entfernung vom Sicherungskasten und anderen Kriterien).

Nachteile

  • Bei leistungsstarken 22-Kilowatt-Wallboxes fallen unter Umständen preisintensive Nachrüstarbeiten an der Standort-Elektrik an.
  • Wallboxes müssen dem Netzbetreiber gemeldet werden. Modelle mit 22 Kilowatt Leistung müssen von ihm genehmigt werden.

E-Auto laden an öffentlichen Ladestationen

Manche Dienstreisen erfordern einen Zwischenstopp zum Laden des E-Autos. Hier hilft den Fahrern auch die beste betriebliche Ladeinfrastruktur nicht weiter: Sie müssen auf das öffentliche Ladenetz zurückgreifen. Glücklicherweise steigt die Zahl der Ladesäulen in Deutschland kontinuierlich an – zuletzt von 16.450 im Herbst 2019 auf 20.747 im Folgejahr (+26 Prozent) (Quelle: statista).
Auch die Ladeleistung soll bei künftigen Säulen-Generationen zunehmen, sodass das Aufladen am öffentlichen Ladenetz in Zukunft immer schneller vonstattengehen wird. Erklärtes Ziel der Bundesregierung sind 350-Kilowatt-Ladestationen, mit denen Elektroautos in Minuten voll aufladen (Masterplan der Bundesregierung).

Eine hervorragende Möglichkeit, um Routen und Zwischenstopps für das Aufladen durchzuplanen, ist die Ladekarte der Bundesnetzagentur. Neben ihrem Standort führt die interaktive Karte auch technische Informationen zu jeder Ladesäule in Deutschland an. Neben den online verfügbaren Ladekarten zeigen auch die Navigationssysteme vieler Elektroautos bei Bedarf den Weg zur nächsten Ladestation an.

Vorteile

  • Erhöhte Reichweite von E-Dienstwagen.
  • Verschiedene Steckertypen und Ladeleistung verfügbar.
  • Keine Anschaffungs-, Installations- und Wartungskosten.
  • Hohe Ladesäulen-Dichte vor allem in urbanen Gegenden.
  • Zunehmend dichte Abdeckung mit öffentlichen Ladestationen.

Nachteile

  • Eventuelle Wartezeiten an der Säule.
  • Teils große Kostenunterschiede je Anbieter.
  • Auf längeren Dienstfahrten müssen Ladestopps genau eingeplant werden.
  • Abrechnung des Ladevorgangs nicht einheitlich geregelt: verschiedene Zahlungswege (bar, EC-Karte, Anbieter-Karte, Rechnung, Smartphone, Online-Dienste etc.).

Mobile Ladesysteme: E-Auto an jeder Steckdose laden

Mit einem mobilen Ladesystem ist das Laden von E-Autos an einer beliebigen Haushaltssteckdose und sogar an Starkstromsteckdosen (CEE rot) möglich. Auf diese Weise sind Fahrer nicht auf Ladesäulen angewiesen und können ihr Auto überall aufladen, wo ein Anschluss ans Stromnetz vorhanden ist. Im Gegensatz zum Mode-1-Ladekabel arbeiten viele mobile Ladesysteme mit einer Leistung von bis zu 22 Kilowatt, was den Ladevorgang enorm verkürzt. Allerdings gilt auch hier die Vorschrift, dass 22-Kilowatt-Kabel beim Ladenetz-Betreiber angemeldet werden müssen.

Beim Laden an einer Haushaltssteckdose gilt es immer, die Absicherung des jeweiligen Anschlusses zu prüfen. Um die Steckdose nicht zu überlasten und ein sicheres Laden zu ermöglichen, darf die Absicherung nicht weniger als 16 Ampere betragen. Beim Elektroauto-Leasing stellt Ihnen Maske Fleet auf Wunsch ein mobiles Ladesystem zur Verfügung: Die Mitarbeiter unseres E-Teams helfen Ihnen gerne mit näheren Informationen weiter.

Vorteile

  • Ladesystem oft mit Überhitzungsschutz.
  • Keine Installations- und Wartungskosten.
  • Ladeleistung bis 22 Kilowatt möglich und am Gerät einstellbar.
  • Praktische Pannenhilfe, wenn die Batteriekapazität erschöpft ist und das Elektroauto stehen bleibt.
  • Codierte Steckdosen-Adapter erkennen die Leistung der verwendeten Steckdose und verhindern eine Überlastung.
  • Lademöglichkeiten auch ohne ausgewiesene Ladepunkte (bei Kunden, Familie oder Freunden, falls private Dienstwagennutzung erlaubt).

Nachteile

  • Oftmals Adapter für passenden Steckertyp notwendig.
  • Verhältnismäßig lange Ladezeiten gegenüber Ladesäulen. Zeitverlust bei versehentlichem Stillstand.
  • Viele Steckdosen sind nicht auf Dauerbelastung ausgelegt. Maximaler Ladestrom sollte reduziert werden, um Überlastung vorzubeugen.

 

Das grüne Plus: E-Auto laden mit eigenem Fotovoltaik-Strom.

Zwar reichen Solarpanels in haushaltsüblicher Anzahl heute noch nicht aus, um den Energiebedarf eines Elektroautos vollständig abzudecken. Besonders bei bewölktem Himmel und in der dunklen Jahreszeit ist die erzeugte Strommenge begrenzt. Trotzdem sind eigene Solarpanels für Firmen eine sinnvolle Ergänzung, die sich langfristig auszahlt. Der Strom aus Eigenproduktion beschleunigt die Amortisierung von elektrischen Firmenwagen – und trägt zu einem emissionsarmen Fuhrpark bei.

Vorteile

  • Ihr Beitrag zur emissionsfreien Stromerzeugung schützt das Klima.
  • Langfristige finanzielle Einsparungen durch Stromerzeugung in Eigenregie.
  • Unabhängigkeit angesichts steigender Strompreise und sinkender Einspeisevergütung.
  • Von außen sichtbare PV-Anlagen tragen Ihren ökologischen Beitrag nach außen und werten Ihr Firmenimage auf.

Nachteile

  • Energieproduktion hängt von Wetter und Sonnenstunden ab.
  • Anschaffungs-, Installations- und Wartungskosten von PV-Anlagen.

FAQs

Häufige Fragen & Antworten

Wie bezahlt man an einer Elektro-Tankstelle?

Aktuell gibt es keine einheitlich Zahlungsart an öffentlichen Ladesäulen. Auf welchem Wege die Zahlung erfolgt, hängt vor allem vom jeweiligen Anbieter ab: Je nach Ladesäule zahlen Nutzer bar, per EC- oder Anbieter-Karte, via Rechnung, App oder über einen anderen Online-Dienst.

Kann man E-Autos zuhause laden?

Ja. Mit einer Wallbox, einem mobilen Ladesystem oder dem Mode-2-Kabel sind Ladevorgänge zu Hause möglich. Am meisten Komfort und Leistung bietet die Wallbox, gefolgt vom mobilen Ladesystem. Das Mode-2-Kabel ist als eine erste Ab-Werk-Lösung zu verstehen und sollte mittelfristig durch eine leistungsstärkere Methode ersetzt werden, um Zeit zu sparen.

Was kostet eine Ladestation für Zuhause?

Für eine Wallbox bezahlen E-Auto-Fahrer in der Regel zwischen 500 Euro und 1.000 Euro, wobei auch kostenintensivere Modelle verfügbar sind. Hinzu kommen Kosten für die Installation, die je nach verfügbarem Stromanschluss und der Entfernung zum Sicherungskasten variieren. Auch eventuell notwendige Wanddurchbrüche, das Ersetzen alter Stromleitungen sowie die Anmeldung (unter 22 Kilowatt Leistung) oder Genehmigung (über 22 Kilowatt Leistung) durch den Netzbetreiber beeinflussen die Summe, mit der Wallbox-Interessierte rechnen müssen. Insgesamt belaufen sich Montage- und Anschlusskosten im Schnitt auf nochmalige 1.000 bis 1.500 Euro. Insgesamt sollten Interessierte also nicht weniger als 2.000 Euro für die Ladestation zu Hause einplanen.

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